Institut für digitale Resilienz

Dialog stärken
Krisen bewältigen
Gemeinwohl stärken

JETZT ANMELDEN:

Neues aus dem Institut

VOCER-Kolumnen zu Digitaler Resilienz

Die Rahmenbedingungen unserer digitalen Gesellschaft verändern sich immer schneller – und mit ihnen die Herausforderungen an unsere Lebenswelt. Resilienz wird hier als Superkraft immer wichtiger. Unsere Kolumnen skizzieren Lösungen – für den Journalismus und für uns als Gesellschaft.

/von

Twittokratie

Warum Twitter kaputt ist – und wie wir darauf reagieren sollten. Diese Kolumne zu Digitaler Resilienz diskutiert konstruktive Lösungen in der digitalen Transformation. Autor dieser Folge: Stephan Weichert.

/von

Twittokratie

Warum Twitter kaputt ist – und wie wir darauf reagieren sollten. Diese Kolumne zu Digitaler Resilienz diskutiert konstruktive Lösungen in der digitalen Transformation. Autor dieser Folge: Stephan Weichert.

1000

Journalist:innen mit Trainings unterstützt

50

journalistische Start-ups begleitet

100

Workshops und Akademien

Buch: Resilienter Journalismus

Was muss getan werden, damit der Journalismus selbst robuster durch die vielfältigen Krisen kommen kann? Das neue Buch „Resilienter Journalismus. Wie wir den öffentlichen Diskurs widerstandsfähiger machen“ versammelt mit Unterstützung von VOCER und journalist kluge Positionen für einen Journalismus, der den öffentlichen Diskurs widerstandsfähiger macht. Herbert von Halem Verlag.

Eine Auswahl der Buchbeiträge ist in einer gemeinsamen Essay-Serie von VOCER und dem Medienmagazin „journalist“ auf journalist.de erschienen:

„Es ist unklar, wie es mit jemandem wie Elon Musk an der Spitze von Twitter gelingen soll, unsere Diskurskultur respektvoller, empathischer und wertschätzender zu gestalten.“
Beitrag: Wir benötigen eine Bullshit-Resilienz (journalist.de)

„Nachrichtenvermeidung erfordert aktives Handeln. Der passive Mediennutzer ist gefangen im linearen Lauf des Tages.“
Beitrag: Der Info-Link zur Demokratie (journalist.de)

„Als 2020 ab Mitte März die erste Welle der COVID-19-Pandemie das Leben lahmlegte, entdeckten die Lokalredaktionen in Deutschland den echten Lokaljournalismus wieder“
Beitrag: Die Wiederentdeckung des Lokaljournalismus (journalist.de)

„Der Journalismus wäre besser, wenn er auf Ebene der Medienorganisationen – also insbesondere Verlage und öffentlich-rechtliche Sender – mehr IT-Sicherheit wagte.“
Beitrag: Knappe Budgets und Bequemlichkeit sind die Feinde der IT-Sicherheit (journalist.de)

„In der Krise verstärkt sich auch die Wahrnehmung der Medien als Verkünder politischer Entscheidungen und als Verkäuferin von Utopien und Dystopien. Zugleich erscheint der konstruktive Journalismus als ein geeignetes Vehikel, auch den Unmut der Menschen im Umgang mit der Krisensituation zu artikulieren.“
Beitrag: Den konstruktiven Bogen bloß nicht überspannen (journalist.de)

„Es kommt jetzt darauf an, den Kulturwandel weiterzutreiben, den Corona beschleunigt hat.“
Beitrag: Auf dem Weg Richtung New Work (journalist.de)

„In großen Redaktionen sollte mindestens immer ein Wissenschaftsjournalist sitzen.“
Beitrag: Rettungsboot Wissenschaftsjournalismus – und was uns nach der Pandemie erwartet (journalist.de)

„Der Zweifel, ein so wichtiges journalistisches Werkzeug, scheint mir grundsätzlich und generationenübergreifend in Verruf gekommen zu sein.“
Beitrag: Lob des Zweifels (journalist.de)

„Eine kluge Formatentwicklung bereitet sich darauf vor, dass Persona Nora trotz passgenauem Instagram-Produkt keine Abo hinterlässt, keinen Post liket und kommentiert.“
Beitrag: Wenn das neue Format der Topfpflanze nicht gefällt (journalist.de)

„Transformation ist ein Begriff, der nicht in jedem Redaktionsmitglied positive Gefühle weckt.“
Beitrag: Viel konsequenter digital ausrichten (journalist.de)

„Die Community in sozialen Netzwerken ist Segen und Fluch zugleich.“
Beitrag: Ein Plädoyer fürs Community-Management (journalist.de)

Verena Lammert

„Die Corona-Pandemie ist für den Journalismus eine dringend benötigte Intervention.“
Beitrag: Fragen, was wirklich wichtig ist (journalist.de)

Digitale Resilienz

Robust durch schwierige Zeiten zu kommen, ist zur Schlüsselkompetenz geworden – zumal unter den Vorzeichen der digitalen Transformation. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen brauchen wir Digitale Resilienz: ein holistisches Konzept, das Organisationen und Individuen neue Möglichkeitsräume eröffnet und die Chancen der Digitalisierung betont.

Digitale Resilienz bietet Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen in der Digitalisierung. Dabei geht es vor allem um die Analyse und die Förderung von bestimmten Qualifikationen: Werteorientierung und Achtsamkeit des Personals, agile und nachhaltige Formen der Organisationsentwicklung, Integration und Gerechtigkeit in der sozialen Orientierung, Vielfalt und Dialog in konstruktiven Beziehungen zum Publikum sowie ein selbstbestimmter Umgang mit digitaler Kommunikation aufseiten der Nutzer:innen.

​​Das hilft Unternehmen, Organisationen und ihren Mitgliedern, sich den stetig aufgrund von digitalen Transformationsprozessen verändernden Umgebungen anzupassen, widerstandsfähiger zu werden und sich progressiv weiterzuentwickeln.

Studie: Digitale Resilienz in der Mediennutzung

Diese Repräsentativstudie des VOCER Institut für Digitale Resilienz untersucht den Zusammenhang von digitaler Mediennutzung und psychischem Wohlbefinden.

Eines der zentralen Ergebnisse: Viele Menschen zeigen im Zusammenhang mit ihrem digitalen Medienhandeln ernste Symptome von Überforderung und Stress.

Die Ergebnisse zeigen aber auch: Angesichts eines zunehmenden sozialen und medialen Drucks in Krisenzeiten suchen Betroffene gezielt nach Ausgleichsmöglichkeiten. Der Bedarf an digitalen Resilienzstrategien hat stark zugenommen.

Bildungsprogramme

Bei Interesse an unseren Akademien und Workshops sprechen Sie uns bitte an. Wir erstellen Ihnen gerne in enger Abstimmung zeitnah ein individuelles Angebot. Workshops mit konkreten Terminen können Sie auch direkt über unsere Website buchen.

Workshops

Resilientes Gründen im Journalismus: Strategie-Workshop mit Gründer Daniel Fiene | Was mit Medien (RG070)

Gute Ideen für ein eigenes digitales Angebot haben viele Journalist:innen. Doch in den Dauerbetrieb schaffen es nur wenige Projekte. Manche wollen die Umsetzung perfekt planen, doch rücken oft gar nicht bis auf Start vor. Der Workshop beleuchtet das Thema resilientes Gründen in allen Schattierungen und erarbeitet mit den Teilnehmenden Strategien, wie berufliche Durstrecken bewältigt werden.

Nächster Termin:
2./3. Februar 2023
(Online-Workshop)

Resilienter Journalismus in größeren Unternehmen: Wirksamkeits-Workshop mit Björn Staschen (DL050)

In Zeiten, in denen Medienunternehmen digitale Kanäle erobern, verdichtet sich Arbeit, und viele Veränderungsprozesse stellen den Alltag auf den Kopf. Manche fragen sich dann: Bin ich in meinem Unternehmen noch richtig? Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende ohne oder mit mittlerer Führungsverantwortung für Redaktionen oder Teams. Ziel ist, eigene Handlungsfelder zu erkennen und Methoden zur Entfaltung der eigenen Wirksamkeit auszuprobieren.

Nächster Termin:
16./17. Februar 2023
(Online-Workshop)

Das „Warum“ im Job finden: Visions-Workshop mit Simon Sturm | Refutura (VC080)

Viele Medienschaffende möchten sich beruflich verändern, wissen aber nicht genau, in welche Richtung: Wie können sie ihre Skills und Erfahrungen sinnstiftend einsetzen? Dieser Workshop bietet wertvolle Impulse und bringt Klarheit für die eigene Weiterentwicklung. Die Teilnehmenden reflektieren dazu ihre Werte und Stärken, um ihr persönliches „Warum“ zu finden.

Chance Management und Digitale Resilienz für Medien-Führungskräfte mit Björn Staschen und Stephan Weichert (CM110)

Für Führungskräfte liegt in der Krise eine Möglichkeit, sich positiv zu verändern. In dem Workshop geht es darum, anhand konkreter Fälle die Kompetenzen von Führungskräften zu fördern, die ihnen helfen, sich auf digitale Veränderungsprozesse einzulassen. Die Fokussierung auf Chancen ist dabei eine wichtige Ressource für die Digitale Resilienz von Führungspersonal und ihren Teams.

Digitale Resilienz: Journalistische Widerstandskraft und Selbstführung in Krisenzeiten (DR020)

Krisen verlangen Medienschaffenden ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ab. In der digitalen Transformation nehmen Arbeits- und Zeitdruck mit Blick auf die Work-Life-Balance zu. Der Workshop befähigt die Teilnehmer:innen mittels einer ganzheitlichen und interdisziplinären Betrachtungsweise, in ihrem Berufsalltag unter digitalen Vorzeichen insgesamt achtsamer und selbstwirksamer zu werden.

Digitale Resilienz: Digitale Innovations- und Zukunftskompetenzen mit Leif Kramp, Alexander von Streit und Stephan Weichert (DR030)

Globale Krisen und die Digitalisierung haben weitreichende Folgen für Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. In der kommunikativen Welt gibt es immer weniger Sicherheiten, weil sich die räumlichen, digitalen und publizistischen Möglichkeiten dauerhaft wandeln. Im Fokus des Workshops steht die Frage, wie Journalist:innen ihre bestehende Informationsvermittlung zum Vorteil eines nachhaltigen digitalen Wandels weiterentwickeln können.

Digital Leadership: Führung und Workflows unter digitalen Vorzeichen (DL030)

Die digitale Transformation stellt Medienhäuser vor operative Herausforderungen auf individueller und organisationaler Ebene. Der Workshop vermittelt Führungskräften notwendiges Fachwissen und nachhaltige Methoden zu den veränderten Anforderungen der digitalen Innen- und Außenkommunikation, digitalen Workflows sowie Innovations- und Zukunftskompetenzen.

Krisenkompetenz: Den digitalen Kompass neu ausrichten (VC090)

In dem interdisziplinären Workshop beleuchten Teilnehmende ihre Potenziale, um unbeschadet durch Krisen zu steuern: Sie werfen einen ganzheitlichen Blick auf Themen wie Work-Life-Balance, Karriereknick, psychische Belastungssituationen und toxische Arbeitskultur. Statt auf einer problemzentrierten Sichtweise legt das Format den Schwerpunkt auf resilienzsteigernde Methoden.

Datensicherheit und digitale Resilienz: Workshop mit Marco Maas | Datenfreunde (DS095)

Daten- und Quellenschutz sind essentiell für Redaktionen und freie Journalist:innen. Der Workshop erläutert die größten Fehler im Umgang mit digitalen Daten, zeigt geeignete Software und erklärt Angriffsszenarien. Die Teilnehmenden machen ein persönliches Sicherheits-Checkup und erlernen die Grundprinzipien eines resilienten Setups für mehr Datensicherheit

Hassrede im Netz: Moderationsstrategien für Redaktionen und Organisationen (HM060)

Bei gesellschaftlichen Reizthemen entfesselt sich häufig eine explosive Stimmung in den Kommentarbereichen von Redaktionen und Medienunternehmen. Der Workshop vermittelt grundlegendes Wissen zu Hassrede im Internet und trainiert mit den Teilnehmer:innen unterschiedliche Elemente proaktiver Moderations- und Deeskalationsstrategien.

Konstruktive und lösungsorientierte Kommunikation: Formatentwicklung und Prototyping (KL050)

Wie können Redaktionen und Organisationen konstruktiv und lösungsorientiert kommunizieren? Der Workshop zeigt, warum es sich lohnt, „Was nun?“ zu fragen. Er vermittelt den Teilnehmer:innen Methoden, in ihrer Berichterstattung auch Perspektiven zu thematisieren und damit das Publikum enger an sich zu binden.

Millennial Lab: Ko-Kreation und Strategieentwicklung zur Erreichung junger Zielgruppen (ML040)

In diesem Workshop werden gemeinsam zielgruppengenaue Lösungen für die Arbeit in Redaktionen und Organisationen erarbeitet. Bei der Strategieentwicklung unterstützt werden die Teilnehmer:innen von jungen Menschen: In gemeinsamen Diskussionen über ihre Interessen und Vorlieben werden erkenntnisleitende Kreativprozesse in konkrete Produktideen und Prototypen umgesetzt.

Mission Kundenbindung: Ganz nah dran – (Lokale) Berichterstattung auf Augenhöhe (LJ010)

Wie eng können Redaktionen und Unternehmen ihre Nutzer:innen an sich binden? Im Lokalen sollte die Beziehung zum Publikum bzw. zur Kundschaft an erster Stelle stehen. Wie sich ein möglichst niedrigschwelliger Dialog und eine enge Bindung entwickeln lassen, steht im Mittelpunkt dieses Workshops mit dem Ziel, nachhaltige Innovationen im Einklang mit lokalen Zielgruppen zu entwickeln und anzuwenden.

Ein Workshop in Kooperation mit:

Resilienter Journalismus: Wie geht widerständig? (RJ010)

Enormer Zeitdruck, hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel – als eine Möglichkeit diesen Problemen zu „widerstehen“ wird immer öfter der Begriff „Resilienter Journalismus“ genannt. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Ein Überblick über die Definition dieses Begriffes, die Probleme des Journalismus und den Beitrag, den ein „Resilienter Journalismus“ für die Qualität des Journalismus selbst aber auch für die Gesellschaft leisten kann.

Ein Workshop in Kooperation mit:

Akademien

Die VOCER Digital Leadership Academy ist Ausgangspunkt und Rahmen des VOCER-Akademieprogramms zur Förderung Digitaler Resilienz im Journalismus: (Selbst-) Führungskompetenzen sind wesentlicher Bestandteil individueller und institutioneller Strategien zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit in der digitalen Transformation. Mittels einer ganzheitlichen Betrachtungsweise helfen die Akademien unterschiedlichen Zielgruppen, inmitten struktureller Herausforderungen und insbesondere Krisen mit den komplexen Prozessen des Medienwandels umzugehen. Das Ziel ist, Medienschaffende zu befähigen, einen souveränen Umgang mit den zum Teil tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung zu finden.

Im Mittelpunkt steht die Bereitschaft zur Veränderung – und die Frage, welche neuen Kompetenzen für die journalistische Arbeit nötig sind. Unterfüttert von dem Input unseres Trainer:innen-Teams, den Expert:innen und Coaches, entwickelt jede:r Teilnehmende im Anschluss sein persönliches digitales Resilienzprofil, um sich den Gesetzmäßigkeiten und Widrigkeiten in der digitalen Transformation zu stellen.

Aktuelle Akademie: VOCER Digital Innovation Academy (Online, November 2022 bis März 2023)

Retreats

Die VOCER Offsite-Retreats bieten konstruktiven kreativen Austausch. Wir bieten Redaktionen und Medienunternehmen mehrtägige Workshops für Mitarbeiter:innen in ländlichen, aber gut erreichbaren Regionen (offsite). An stimmungsvollen Rückzugsorten behandeln wir mit den Teilnehmer:innen mithilfe wissenschaftlich entwickelter und didaktisch erprobter Methoden aus Weiterbildung, Beratung und Coaching sowohl aktuelle Herausforderungen als auch grundlegende Fragestellungen. Teilnehmer:innen entdecken ungenutzte Potenziale in ihren Workflows und erhalten die Möglichkeit, ihre digitalen Kernkompetenzen zielgerichtet zu erweitern, innovative redaktionelle Konzeptideen zu entwickeln und den Zusammenhalt im Team zu optimieren.

„Die VOCER Digital Leadership Akademie hat mich in einer Zeit des beruflichen Umbruchs begleitet und mir dabei gezeigt, welche Werte und Strukturen mir bei der Leitung eines Teams wichtig sind.“

Haunhorst Charlotte

„Ich bin sehr dankbar für den konstruktiven Austausch und die diversen Impulse zur weiteren Reflektion. Eine wertvolle Erfahrung mit nachhaltiger Wirkung.“

„Mir hilft das Programm sehr, Schwierigkeiten zu erkennen und einen guten Umgang damit zu finden.“

Benjamin Piel

„Die tollwichtigstete Erfahrung bei der Vocer Digital Leadership Academy war für mich der Austausch mit den teilnehmenden Journalist:innen. Durch die direkten Gespräche habe ich vieles gelernt, Probleme ansprechen und Lösungswege finden können. Für Führungskräfte ist der Dialog in den eigenen Teams sowie mit Kolleg:innen im und außerhalb des eigenen Hauses ein wichtiges Tool für Resilienz.“

„Mir hat der Mix aus Aufgaben, kurzen Vorträgen, Gästen, Diskussionen in der Gruppe und Break-out-Sessions sehr gut gefallen! Insbesondere die Break-out-Sessions waren wichtig, weil man sich im Zwiegespräch ja noch mal ganz anders kennenlernt. Sehr inspirierend fand ich den Austausch mit den anderen Teilnehmer:innen!“

„Dieser inspirierende Austausch mit anderen Medienschaffenden und starke Impulse von Gäst*innen motivieren dazu, neu und anders über unsere Arbeit nachzudenken.“

Felix Frieler

„Die VOCER Digital Leadership Academy ist hilfreich für mich, weil ich intensiven Austausch mit Führungskräften aus der Medienbranche bekomme, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.“

Verena Lammert

„Die regelmäßigen Gespräche eröffnen neue Perspektiven und geben Impulse für den Umgang mit großen und kleinen Herausforderungen im Berufsalltag.“

Jeanne Jacobs

„Die Akademie hat mir geholfen, das Konzept digitaler Resilienz zu durchdringen und mehr noch: Für meinen persönlichen Alltag zu nutzen.“

Johannes Pusch

„Die VOCER Digital Leadership Academy ist ein spannendes Format, weil sie Austausch auf Augenhöhe ermöglicht – zu Themen, die man als junge Führungskraft so an anderer Stelle selten diskutieren kann.“

Tanja Krämer

„Durch die VOCER Digital Leadership Academy habe ich gelernt, wie man sich selbst und ein Unternehmen resilienter macht. Denn Umbrüche wie die aktuelle Corona-Pandemie verlangen mehr als ein paar neue digitale Tools. Sie erfordern ein anderes Verständnis von Führung und Zusammenarbeit, vielleicht sogar ein neues Verständnis davon, was Journalismus in Zukunft leisten kann.“

Simon Sturm

„Die VOCER Digital Leadership Academy gibt den Blick frei auf andere Herangehensweisen, bildet passende Netzwerke und schafft Visionen – quasi: beyond journalism.“

Anne Boschan

„Vor allem der Austausch mit Journalist:innen aus ganz Deutschland, die in unterschiedlichen Funktionen und Strukturen arbeiten, ist ein großer persönlicher Gewinn.“

Linda Heinrichkeit

„Ein wunderbares Format voller großer und kleiner Lösungsansätze in Zeiten der Krise.“

Katja Hansen

„Die VOCER Digital Leadership Academy macht deutlich, dass man sich als Führungskraft sehr um seine Mitarbeiter kümmern muss, sich aber selbst nicht vergessen darf.“

Matthias Band

„Digitale Resilienz im Austausch miteinander und mit großartigen externen Gästen zu ergründen und Handlungsfelder zu identifizieren, in denen sich Selbstwirksamkeit entfalten kann – das macht die Akademie für mich sehr wertvoll.“

Institut

Das gemeinnützige VOCER Institut für Digitale Resilienz begleitet Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen durch den digitalen Medienwandel. Nicht zuletzt die Corona-Krise hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die vernetzte Kommunikation und digitale Infrastrukturen in der breiten Bevölkerung einen neuen Stellenwert erhalten. Hinzu kommen Risikobereiche wie ungleiche Beteiligungsmöglichkeiten, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte, erhöhter digitales Orientierungsbedarf, die Verrohung der Debattenkultur und die Gefahren einer Ausbeutung durch immer mächtiger werdende Digitalkonzerne.

Als unabhängiger Bildungsträger in der Digitalisierungslandschaft hat das VOCER Institut für Digitale Resilienz diese neue Schlüsselkompetenz in seinem Selbstverständnis fest verankert. Wir möchten dazu beitragen, die Dynamiken des digitalen Wandels zu reflektieren und dabei zugleich deren Risiken und Chancen in den Blick zu nehmen.

Das VOCER Institut für Digitale Resilienz erarbeitet praktikable Lösungen für eine gerechte digitale Gesellschaft, die auf Dialog basiert und in der sich alle Menschen kritisch-konstruktiv mit der Digitalisierung auseinandersetzen können. Auf diese Weise wollen wir strukturelle Rahmenbedingungen etablieren, die Vielfalt und Partizipation stärken und den aktuellen demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenwirken.

Unsere interdisziplinären Förder- und Bildungsschwerpunkte zur Digitalen Resilienz umfassen:

  • Konstruktive Debatten- und Beteiligungskultur im Internet
  • Vermittlung von Medienkompetenz und progressiver Bildung
  • Strategien zur Krisenkommunikation und Krisenkompetenz
  • Nachhaltige gemeinnützige Innovationen in der Digitalisierung
  • Gemeinwohlorientierte Strukturen in der digitalen Gesellschaft

Methode

Unterstützt von einer wissenschaftlichen Herangehensweise bieten wir Weiterbildung, Forschung und Beratung an, um Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen in der digitalen Transformation resilienter zu machen.

Im Fokus unseres ganzheitlichen Bildungs- und Beratungsansatzes steht das Konzept der lernenden Organisation. Primäres Ziel: Das Innovationspotenzial, die Motivation und Anpassungsfähigkeit von Mitarbeiter:innen (und ihrer Organisation) an die veränderten Rahmenbedingungen stetig zu erhöhen.

In unterschiedlichen Beratungs- und Trainingsformaten schulen wir anhand agiler Methoden (Ko-Kreation, Design Thinking) Mitarbeiter:innen und Führungskräfte über mehrere Wochen oder Monate und geben konkrete Handlungsempfehlungen zur organisationalen Verbesserung in Richtung einer resilienten Unternehmenskultur.

Unser Repertoire umfasst neben Team- und Einzelcoachings auch ein Akademieprogramm zur Digitalen Resilienz sowie Intensiv-Workshops zu digitaler Kommunikation, agilen Workflows, digitalen Führungskompetenzen und Methoden der achtsamen Selbstführung. Wir arbeiten mit einem Exzellenz-Netzwerk aus den Bereichen Coaching, Wissenschaft, Medienpraxis und der digitalen Startup-Szene zusammen. Im Gegensatz zu konventionellen Coaching- und Beratungsangeboten nehmen wir die digitale Transformation und die durch sie entstandenen Herausforderungen ganzheitlich in den Blick.

Mit unserer langjährigen Expertise im Bildungswesen, in der angewandten Wissenschaft und im digitalen Innovationsmanagement sorgen wir dafür, dass Unternehmen, Organisationen und ihre Mitarbeiter:innen (nicht nur) in Krisenzeiten resilienter werden.

Referenzen

 

Über uns

VOCER ist eine gemeinnützige Organisation für Medieninnovation mit Sitz in Hamburg, die sich als Denkfabrik, Akademie, Plattform und Talentschmiede versteht. Seit 2009 organisieren wir Bildungs- und Förderprogramme zur digitalen Transformation und stoßen Initiativen zu Non-Profit-Journalismus, gesellschaftlicher Innovationen, Nachrichtenkompetenz und Digitaler Resilienz an.

Seit Beginn haben wir ein ständig wachsendes Netzwerk an progressiven und innovativen Medienmacher:innen aufgebaut, deren Expertise in unsere Arbeit einfließt. Darüber hinaus fördern wir digitale Gründer*innen und unterstützen sie bei der Ideenfindung und Geschäftsmodellentwicklung.

Mit dem VOCER Innovation Day und dem VOCER Innovation Salon veranstalten wir seit 2014 innovative Veranstaltungsformate, die neue Wege im Digitalen Journalismus ergründen und die Aktivitäten der Nachwuchsförderung über ein anspruchsvolles Konferenzangebot flankieren.

Mit dem #Netzwende Award vergeben wir seit 2017 außerdem in Zusammenarbeit mit der Rudolf Augstein Stiftung und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius den ersten und bislang einzigen Preis für nachhaltige Medieninnovation in Europa.

Im Rahmen des VOCER Millennial Lab beschäftigen wir uns seit 2018 zusätzlich mit den Herausforderungen im Journalismus für jüngere Zielgruppen. Das erfolgreiche Fortbildungsprogramm kooperiert bundesweit mit namhaften Hochschulen und Medienpartnern.

Seit 2021 befasst sich das neu gegründete VOCER Institut für Digitale Resilienz mit den Herausforderungen von Krisensituationen für unterschiedliche Akteur:innen des Mediensystems und befähigt sie und ihre Organisationen, widerstandsfähiger zu werden.

Die VOCER-Bildungsprogramme werden getragen vom Verein für Medien- und Journalismuskritik, dem Dr. Leif Kamp, Alexander von Streit und Dr. Stephan Weichert vorstehen. Der Verein für Medien- und Journalismuskritik verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele und dient weder kommerziellen noch partei- oder verbandspolitischen Zwecken.

Weitere Vorstandsmitglieder des Vereins für Medien- und Journalismuskritik finden Sie hier: vfmj.vocer.org

Kontakt

Schreiben Sie uns zu Fragen und weiteren Informationen zum VOCER Institut für Digitale Resilienz

Dieses Kontaktformular ist momentan deaktiviert, da Sie den Google reCAPTCHA-Service noch nicht akzeptiert haben. Dieser ist für die Validierung des Sendevorgangs jedoch notwendig

Die Broschüre des VOCER Institut für Digitale Resilienz können Sie hier herunterladen oder auch per Mail als gedruckte Version bei uns bestellen. (Download PDF)