Lernbuch Digitale Resilienz. Wie Eltern und ihre Kinder souveräner im Umgang mit dem Internet werden

Lernbuch Digitale Resilienz

Wie Eltern und ihre Kinder souveräner im Umgang mit dem Internet werden.

Digitale Medien sind aus dem Alltag von Familien nicht mehr wegzudenken. Social Media, Desinformation, KI-Anwendungen und permanenter Bildschirmstress prägen den Alltag. Das Lernbuch Digitale Resilienz unterstützt Eltern und Kinder dabei, einen sicheren, reflektierten und kompetenten Umgang mit dem Internet und den digitalen Technologien zu entwickeln.

Mit praxisnahen Tipps, verständlichen Erklärungen und konkreten Strategien lernen Familien, Desinformation zu erkennen, Risiken zu vermeiden und ihre Medienkompetenz zu stärken. Übungen, die auch von Lehrkräften für Schulklassen genutzt werden können, tragen dazu bei, das erworbene Wissen zu vertiefen und anzuwenden. Das Buch nimmt die Herausforderungen ernst, denen Familien heute begegnen, und bietet eine verständliche, wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Orientierung für einen bewussten und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien.

Dieses Lernbuch richtet sich an alle, die gemeinsam als Familie oder im Klassenverband digitale Chancen nutzen und sich gegen Gefahren wappnen möchten – für mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Freude im digitalen Alltag.

Diese Publikation wurde mit Fördermitteln der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS unterstützt.

Ressourcen zum Buch

Buchveröffentlichung (Print & eBook)
Leif Kramp / Stephan Weichert
Lernbuch Digitale Resilienz. Wie Eltern und ihre Kinder souveräner im Umgang mit dem Internet werden
Köln 2026
ISBN (Print) 978-3-86962-753-3
ISBN (PDF) 978-3-86962-754-0
ISBN (ePub) 978-3-86962-755-7

Stimmen zur Studie

„Familien erleben digitale Medien oft als Überforderung. Unser Lernbuch will Orientierung geben, Eltern entlasten und Mut machen – ohne Alarmismus, mit klarem Blick auf die Herausforderungen.“

„Wir reden aktuell viel zu viel über Verbote, aber zu wenig über die Systeme dahinter. Plattformen sind keine neutralen Kommunikationsräume, sondern hochoptimierte Aufmerksamkeitsmaschinen. Ohne Eingriffe entsteht keine freie, sondern eine durch ökonomische Interessen gesteuerte Öffentlichkeit.“

Stephan Weichert

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